Vertretungs- und Urlaubssicherheit bei Netzanschlüssen
An Netzanschlüssen hängen Projekte im Millionenbereich. Trotzdem weiß oft nur eine einzige Person, wie weit ein Vorgang ist. Geht diese Person, stoppt der Antrag.
Das Risiko: Wissen an einer Person
Bearbeitungsstände, Rückfragen des Netzbetreibers, hochgeladene Dokumente, der nächste Schritt: All das lebt häufig im Kopf eines einzelnen Sachbearbeiters oder in dessen Postfach. Urlaub, Krankheit oder ein Jobwechsel reichen, und der Vorgang liegt brach.
Erschwerend kommt die Zersplitterung hinzu: In Deutschland gibt es rund 850 Netzbetreiber, jeder mit eigenem Portal und eigenem Ablauf. Oft weiß nur eine Person, in welchem Portal welche Daten bereits eingepflegt sind.
Die Lösung: alles im System
Wird jeder Schritt zentral im System dokumentiert statt in Köpfen und Postfächern, ist der Stand jedes Antrags jederzeit nachvollziehbar. Eine Vertretung sieht sofort, was erledigt ist, was offen ist und was als Nächstes ansteht.
So springt jeder Kollege ohne Übergabe-Marathon ein. Aus einem Single Point of Failure wird ein Vorgang, den das Team gemeinsam trägt.
Das Wichtigste in Kürze
- Bei rund 850 Netzbetreibern mit eigenen Portalen weiß oft nur eine Person, wo welche Daten stehen.
- Urlaub, Krankheit oder Fluktuation legen Millionenprojekte lahm, wenn das Wissen an dieser Person hängt.
- Zentrale Dokumentation jedes Schritts macht jeden Vorgang vertretungssicher.
- Eine Vertretung übernimmt nahtlos, statt mühsam den Stand zu rekonstruieren.